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St. Georgen

St. Georgen ist ein Stadtteil von Bayreuth. Er wurde unter Markgraf Georg Wilhelm 1702 als ursprünglich eigenständige Stadt St. Georgen am See planmäßig und im barocken Stil streng symmetrisch angelegt. Auch hier findet man Felsengänge.





Viele Bilder von St. Georgen vom April 2019 finden Sie übrigens hier 

Wenn man die Brandenburger Str. hochfährt findet man zur linken eine zugemauerte Tür. Es handelt sich hierbei um keinen Zugang in ein Katakombensystem.Bild links und Mitte sind aus dem Jahr 2007 und das letzte mit dem silbernen Türchen vom März 2011.


In den Kellerräumen des Auktionshauses ”Boltz”. hat der Bayreuther Künstler Wo Sarazen alias Werner Baumann seine Skulpturen ausgestellt. Der Künstler formte seine Objekte, vorwiegend aus Eisen, die in den elektrifizierten Gewölben magisch zur Geltung gelangen. Es dürfte das einzige Museum in der Welt sein, in dem die ausgestellten Objekte weder gehegt noch gepflegt werden, sondern im Laufe der Jahre ihrem natürlichen Verfall entgegen gehen. Das Geheimnis um Leben und Vergänglichkeit findet hier eine hohe Deutung, so der Künstler.. 

Zum Besuch bei Wo Sarazen im April 2017 geht es hier

Diesen Eingang ist in der Nähe des Lüftungsschachtes. (Weg zum Friedhof) Links eine Aufnahme aus dem Jahr 2001, rechts aus 2002.


Im “Kellerhof”, parallel zur Kellerstraße, findet man auch Eingänge

Kellerstraße

Kellerstraße

Kellerhof

Das untere Foto wurde zu dem Zeitpunkt aufgenommen, als gerade das Pförtnerhäuschen der ehemaligen "Roseschen Zuckerfabrik" abgerissen worden war und damit begonnen wurde, das Grundstück Brandenburger Straße 34 neu zu bebauen. 
Das Bild zeigt die linke Grundstückgrenze zur benachbarten "36", dem Anwesen "Wo Sarazen", welcher ein Verrottungsmuseum eingerichtet hat. Durch den Bau dieses Mehrfamilienhauses und den damit verbundenen Ausschachtungen für die Tiefgarage ist ein in den Karten von 1944 nicht eingezeichnetes Kellersystem total zerstört worden. Es war von dem Gangsystem Rose / Wo Sarazen / Stiftskirche/ Stuckberg aus zuletzt nicht mehr zugänglich, hatte jedoch mehrere Berührpunkte über verschiedene Gänge.


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